LDR-Quartett beim Altenbamberger Mühlenlauf am Start

Der LDR beim Mühlenlauf in Altenbamberg: Benny, Marc, Martin und Thomas (von links nach recht)

Ulrich Kügler, Inhaber von „Kügler’s Mühle“, richtet jährlich den Mühlenlauf in Altenbamberg aus. Auch dieses Jahr hat sich ein starkes LDR-Team dort zum Hauptlauf gemeldet und mit großem Erfolg teilgenommen. Martin konnte den anspruchsvollen Kurs über knapp 6 km, gespickt mit ca. 250 Höhenmetern, hoch zur Altenbaumburg bei seiner ersten Teilnahme in starken 24:16 min für sich entscheiden. Martin: „Ein schwieriger, aber sehr schöner Lauf. Vor allem das Ziel auf der Brücke gefällt mir sehr gut und der schöne Innenhof der Mühle. Für mich war es ein spannendes Rennen, da ich nicht wusste ob ich den Vorsprung auf den Zweiten, André Weber, halten kann. Bergauf war er meist knapp hinter mir, auf den Geraden und vor allem bergab konnte ich aber immer etwas davonlaufen. Vor dem letzten Bergabstück konnte ich den Abstand etwas vergrößern, so dass es zu einem knappen Vorsprung im Ziel gereicht hat.“ André Weber von Hörerlebnis B.M.E. folgte als Zweitplazierter mit 6 Sekunden Abstand. Weniger knapp als die Jahre vorher, als sich Thomas und Benjamin ein ständiges Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten, fiel dieses Jahr die Entscheidung schon nach 2 km. „Ich konnte einen Abstand zu Thomas vor der 3-Burgen-Klinik herauslaufen und den Berg hoch fühlte ich mich gut, sodass ich den Vorsprung verwaltet habe. Die ersten beiden waren direkt weg, da konnte ich mich auf die schöne Landschaft konzentrieren“, grinst ein glücklicher Benjamin und fügt hinzu: „Der dritte Platz war nicht zu erwarten. Ich spüre noch die Nachwehen einer starken Erkältung und bin nicht in Topform.“ Thomas 25:53 und Benjamin 25:26 lagen mit Ihren Ergebnissen über Ihren persönlichen Bestzeiten aus dem Vorjahr. Aber auch Thomas war zufrieden, zählt doch der Mühlenlauf zu seinen Lieblingsläufen. Er lobt vor allem den besonderen Zieleinlauf, die engagierte Organisation und die frisch gebackenen Flammkuchen.  Das Quartett komplett machte Marc Ugen, ein Gastläufer aus Holland, der spontan am Lauf teilnahm: „Ich habe keine Berge in meiner Gegend, das war heute schon eine harte Nuss.“ Marc erreichte das Ziel nach 34:33. Bei Flammkuchen und schöner familiärer Atmosphäre ging ein schönes Nachmittag zu Ende.